Check-in 2026 · Verfahren

    QR oder RFID am Kita-Eingang

    Drei Türen, ein Wort: Terminal. Elternhandy, Kinderchip, oder jemand hakt in der App ab.

    Drei Türen

    Wer die Tür passiert, bestimmt das Medium

    Morgens stehen Eltern im Flur. Nachmittags kommen Schulkinder oft allein. Dieselbe Software löst das selten mit demselben Gerät.

    1. 01

      QR, Eltern scannen

      Ein Tablet hängt im Eingang im Kiosk-Modus. Eltern halten den Code aus der App oder vom Ausdruck vor die Kamera. Kein Chip, kein extra Leser. Passt, wenn Bringende morgens an der Tür stehen.

      Bienenstock. KIKOM (QR plus Muster, RFID optional).

    2. 02

      RFID, Kind scannt

      Jedes Kind hat einen Chip oder Anhänger. Am Leser entsteht Komm- und Gehzeit ohne Elternhandy. Üblich im Hort, wenn Kinder allein kommen. Hardware und Ausgabe der Medien kommen obendrauf.

      easychild (eigenes Terminal). HortPRO (RFID im Browser auf vorhandenem Gerät).

    3. 03

      Personal tippt

      Erzieherinnen haken in der App oder am Gruppentablet ab. Digital, aber dieselbe Arbeit wie die Papierliste. Der Zeitstempel hängt daran, wann jemand Zeit hat — nicht daran, wann das Kind die Tür passiert.

      Viele Komplettlösungen mit IFP-Häkchen, ohne öffentliches Tür-Datenblatt. kitamaster Come and Go.

    Die fünf Tür-Produkte

    Gerät und Verfahren, öffentlich belegt

    Ausschnitt aus dem Kita Check-in Vergleich 2026. Komplettlösungen mit IFP-Häkchen ohne Datenblatt stehen dort in der zweiten Tabelle.

    AnbieterGerätVerfahrenWer scanntSetting
    BienenstockKiosk-TabletQRElternKita
    KIKOM TerminalKiosk-TabletQR + RFIDEltern / Kind / PersonalKita + Hort
    HortPROvorhandenes TabletBarcode / RFIDEltern / Kind / PersonalKita + Hort
    easychildRFID-TerminalRFIDKindKita + Hort
    kitamastervorhandenes TabletTippenPersonalKita

    Zählt: Bienenstock Ist · KIKOM Terminal Ist · HortPRO Ist + Vertrag · easychild Ist · kitamaster Ist.

    Was oft schiefgeht

    Ein Chip für die Kita, die die Eltern bringen

    • Medienverlust. RFID am Kind heißt Ausgabe, Ersatz, Datenschutz für den Chip. QR lebt auf dem Handy der Bringenden oder als Ausdruck in der Geldbörse.
    • Zwei Geräte. KIKOM kann QR und RFID auf demselben Tablet. easychild verkauft eigene RFID-Hardware. HortPRO hängt den Leser an vorhandene Geräte. Wer beides kauft, kauft oft zweimal Support.
    • Personal tippt trotzdem. Ein IFP-Häkchen „Terminal“ ist oft das Gruppentablet, auf dem Erzieherinnen abhaken. Dann ist der Engpass nicht das Medium, sondern die Minute, in der niemand tippt.

    QR am Kiosk-Tablet. Ohne Chip, ohne extra Leser.

    Bienenstock hängt das Gerät in den Eingang. Eltern scannen. Die Liste ist Ist.

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