Im Einsatz / In den Medien
    VG Otterbach-OtterbergVG Enkenbach-AlsenbornUnfallkasse Rheinland-PfalzDie Rheinpfalz

    Für Ministerien, Landesjugendämter und Kommunen

    Diese Daten entstehen heute schon im Kita-Alltag, bei jedem Check-in und jedem Personaleinsatz. Gemeldet wird davon heute nur, was Leitungen und Träger händisch annähern können. Das Landesportal macht die Daten selbst für die Steuerung nutzbar: aggregiert, geprüft und in Echtzeit.

    Additiv, nicht ersetzend

    Ein Werkzeug, das dazukommt.

    Das Portal ist eine Schicht für Dokumentation in Echtzeit. Die etablierten Meldewege bleiben, wo sie sind. Wir liefern zusätzlich das, was diese Wege im heutigen Datenmodell nicht abbilden können: prüfbare Ist-Nachweise.

    Bleibt, wie es ist

    Die bestehenden Meldewege

    Ihr Landesverfahren und die Bundesstatistik laufen unverändert weiter. Die Verfahren sind eingespielt, rechtlich verankert und bleiben der maßgebliche Meldeweg. Daran ändert das Portal nichts.

    • Ihr Landesverfahren bleibt der Meldeweg
    • Bundesstatistik nach § 99 SGB VIII (Stichtag 1. März) läuft weiter wie bisher
    • Der KiQuTG-Fortschrittsbericht bleibt Selbstauskunft des Landes (§ 4 KiQuTG)
    Kommt dazu · ALandes-Compliance

    Daten-prüfbare Ist-Nachweise für die Aufsicht

    Für Jugendämter und Aufsicht (§§ 45 und 47 SGB VIII): Pflichten wie die durchgehende Doppelbesetzung sind Aussagen über reale Gleichzeitigkeit, für die im heutigen Datenmodell kein Feld existiert. Kontrolliert wird über Betriebserlaubnis und Aufsicht vor Ort. Echtzeitdaten machen das erstmals als Daten belegbar.

    • Tatsächliche Doppelbesetzung minutengenau belegt statt nur als Soll gemeldet
    • Mindestbesetzung und Ist-Belegung gegen genehmigte Plätze, laufend statt zum Stichtag
    • Automatische Hinweise bei Unterschreitung
    Kommt dazu · BBund & Versicherung

    Gemessene Werte für Freiform-Berichte

    Der KiQuTG-Fortschrittsbericht ist eine Selbstauskunft des Landes (§ 4 KiQuTG). Kennzahlen wie Ausfallzeiten und die reale Fachkraft-Kind-Relation misst der Bund heute nur über Befragungen oder Szenario-Schätzungen. Ihr Land kann hier erstmals gemessene Ist-Werte berichten.

    • Reale Fachkraft-Kind-Relation als Ist-Wert statt Szenario-Schätzung
    • Gemessene Ausfallzeiten statt Befragungsdaten
    • Auf Wunsch auch für Meldungen an Unfallversicherungsträger nutzbar
    Schätzungen statt Zahlen

    Das Land steuert auf Annäherungen.

    Händische Kita-Meldung heute: Papierlisten und Stichtags-Zahlen werden für Landesverfahren zusammengetragen
    1. 01

      Rechengrößen statt Realität

      Die regelmäßigen Erhebungen der Landesverfahren erfassen Platzbelegung, pädagogische Fachkräfte, Leitungszeiten und Praxisanleitung. Gemeldet werden dabei gemittelte Rechengrößen: Vollzeitäquivalente und Plätze zum Stichtag. Wer tatsächlich wann in welcher Kita betreut hat, wie voll die Einrichtung wirklich war, bildet keine dieser Zahlen ab.

    2. 02

      Doppelerfassung Land und Bund

      Dieselben Merkmale fließen in zwei Meldewege: regelmäßig ins jeweilige Landesverfahren und jährlich in die Bundesstatistik nach § 99 SGB VIII. Beides geschieht als manuelle Eingabe über IDEV oder als erneute Aufbereitung für eSTATISTIK.core. Das kostet Leitungszeit und ist fehleranfällig.

    3. 03

      Auskunftspflicht auf Soll-Basis

      Auskunftspflichtig sind in der Regel die Träger. Übermittelt wird also heute schon. Die Zahlen sind aber nur so genau, wie Leitungen und Träger sie neben dem Alltag annähern können. Ob die tatsächliche Doppelbesetzung durchgehend eingehalten wurde, ist im Nachhinein nicht belastbar prüfbar.

    4. 04

      Monatelanger Datenverzug

      Bis Meldungen aggregiert und ausgewertet sind, ist das Betreuungsjahr längst weiter. Die Zahlen, auf denen das Land seine Entscheidungen aufbaut, sind veraltete Annäherungen; belastbare, aktuelle Eingangsdaten sind hier der eigentliche Hebel.

    Der Unterschied

    Geloggte, unveränderliche Daten.

    Gemeldet wird heute schon. Aber die Zahlen sind so gut, wie Leitungen und Träger sie neben dem Alltag annähern können. Im Landesportal wird stattdessen jede Anwesenheit und jeder Personaleinsatz minutengenau am Entstehungsort protokolliert, revisionssicher und nachträglich nicht veränderbar. Aus angenäherten Soll-Angaben wird belegbares Ist. Die Erhebung entfällt, die Ableitung genügt.

    Anwesenheit und Personaleinsatz fließen minutengenau und protokolliert in die Datengrundlage des Landesportals
    geschätzt
    Heute · Soll
    • Doppelbesetzung nur als Soll gemeldet
    • Fachkraft-Kind-Relation als Szenario-Schätzung (75/67/60 %)
    • VZÄ-Soll aus Vertragszeiten statt Ist-Wert
    • Belegung als Stichtagswert gegen genehmigte Plätze (§ 45 SGB VIII)
    Mit Landesportal · Ist
    • Tatsächliche Doppelbesetzung minutengenau belegt
    • Fachkraft-Kind-Relation als Ist-Wert statt Szenario
    • VZÄ-Ist aus geleisteten Personalstunden neben VZÄ-Soll
    • Belegung gegen genehmigte Plätze laufend statt Stichtag (§ 45 SGB VIII)
    Status quo in den Ländern

    Was Länder heute aus ihren Verfahren machen.

    Aus den Daten der Landesverfahren und der amtlichen Statistik entstehen heute vier Auswertungen. Sie laufen in getrennten Systemen und über getrennte Berichtswege.

    Illustration: aus den Daten des Landesverfahrens werden Zuweisungen und Monatsfreigaben berechnet
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    Zuweisungen & Meldungen

    Je nach Land geben Träger regelmäßige Freigaben im jeweiligen Landesverfahren ab. Die Daten sind Grundlage für die Berechnung der Landeszuweisungen.

    Illustration: landesinternes Monitoring mit hinterlegten Standardberichten
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    Landesinternes Monitoring

    In vielen Ländern sind im Landesverfahren Standardberichte hinterlegt. Die Ergebnisse werden mit Fachpraxis und Verantwortungsträgern erörtert.

    Illustration: jährlicher Landesbericht zur Kindertagesbetreuung
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    Landesberichte

    Viele Länder veröffentlichen jährliche Landesberichte zur Kindertagesbetreuung. Sie entstehen über separate Berichtswesen und die amtliche Statistik.

    Illustration: amtliche Statistik zum 1. März und KiQuTG-Fortschrittsbericht an den Bund
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    Amtliche Statistik & KiQuTG

    Die Statistischen Landesämter erheben zum Stichtag 1. März (§§ 98 bis 103 SGB VIII). Zusätzlich geht jährlich zum 30. Juni der KiQuTG-Fortschrittsbericht an den Bund.

    Diese Stränge bleiben, wo sie sind. Das Landesportal ergänzt sie um eine Echtzeit-Dokumentationsschicht: Es speist geprüfte Ist-Daten zu, aus denen sich Auswertungen für Monitoring, Landesberichte und Statistik auch direkt erzeugen lassen. Für den Zuweisungs- und Abrechnungsstrang liefert es allein die Datengrundlage; Berechnung und Bescheide bleiben im Landesverfahren.

    Alle 16 Länder

    Sechzehn Länder, sechzehn Wege.

    In 11 von 16 Ländern läuft die Meldung über ein zentrales Landesverfahren, in 5 über die örtlichen Träger oder Formulare. System, Betreiber, Rechtsgrundlage und Rhythmus unterscheiden sich in jedem Land.

    Zentrales Landesverfahren11 von 16
    Baden-WürttembergBW
    SystemKita-Data-Webhouse (KDW)
    BetreiberKVJS-Landesjugendamt
    Rechtsgrundlage§ 47 SGB VIII
    Rhythmusjährlich (Stichtag)
    BayernBY
    SystemKiBiG.web
    BetreiberBayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)
    RechtsgrundlageBayKiBiG
    Rhythmusvierteljährlich (15.1./15.4./15.7./15.10.)
    BerlinBE
    SystemISBJ-Kita (Trägerportal)
    BetreiberSenatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF)
    Rechtsgrundlage§ 8 Abs. 3 VOKitaFöG
    Rhythmusmonatlich / laufend
    BremenHB
    SystemKita-Planer mit IDEV-Export
    BetreiberSenatorin für Kinder und Bildung
    Rechtsgrundlage§ 8 Abs. 4 BremKTG
    RhythmusStichtag 1.3.; Planung zusätzlich 15.3./1.10.
    HessenHE
    SystemeKiFoeG Antragsmanagement
    BetreiberRegierungspräsidium Kassel
    Rechtsgrundlage§ 32 HKJGB
    Rhythmusjährlich (Stichtag 1. März)
    NiedersachsenNI
    Systemkita.web
    BetreiberNds. Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (LS) – Landesjugendamt
    RechtsgrundlageNKiTaG; DVO-NKiTaG § 22
    Rhythmuspro Kitajahr; monatliche Abschläge
    Nordrhein-WestfalenNW
    SystemKiBiz.web
    BetreiberLWL- und LVR-Landesjugendämter
    RechtsgrundlageKiBiz
    Rhythmuspro Kitajahr; laufend (Personalbogen)
    Rheinland-PfalzRLP
    SystemLandesverfahren
    BetreiberLandesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV)
    Rechtsgrundlage§ 28 KiTaG
    Rhythmusmonatlich
    SaarlandSL
    SystemKita Datenbank Saarland
    BetreiberMinisterium für Bildung und Kultur (MBK) – Landesjugendamt
    RechtsgrundlageSBEBG; § 47 SGB VIII
    Rhythmusperiodisch; öffentliche Detailfrist nicht belegt
    SachsenSN
    SystemOnlineformular Fachkräfte-Monitoring
    BetreiberLandesjugendamt Sachsen
    Rechtsgrundlage§ 22a SächsKitaG
    Rhythmusjährlich; 2026 bis 31.3.
    Schleswig-HolsteinSH
    SystemKitaPortal SH (Kita-Datenbank)
    BetreiberDataport (Betrieb) / Sozialministerium MSGJFS
    RechtsgrundlageKiTaG; Kita-Datenbankverordnung (KitaDBVO)
    Rhythmusmonatlich (bis zum 9.)
    Dezentral / formularbasiert5 von 16
    BrandenburgBB
    SystemPlatzmeldung nach § 6 KitaBKNV (kein zentrales Trägerportal)
    BetreiberMBJS / Landesjugendamt
    RechtsgrundlageKitaG § 16a; KitaBKNV § 6
    Rhythmusjährlich (4 Quartals-Stichtage)
    HamburgHH
    SystemKita-Gutschein-Abrechnung (kein öffentlich benanntes Trägerportal)
    BetreiberSozialbehörde
    Rechtsgrundlagen. v.
    Rhythmuslaufend / monatliche Abrechnung
    Mecklenburg-VorpommernMV
    SystemKITA-Hilfsprogramm + IDEV (Statistik); Förderung örtlich
    BetreiberLandesamt für Soziales (LAGuS M-V)
    RechtsgrundlageKiföG M-V
    RhythmusBundesstatistik: Stichtag 1.3.; Förderung örtlich
    Sachsen-AnhaltST
    SystemMeldung an örtliche Jugendämter (§ 15 KiFöG); zentrale Stichtagsmeldung nur Betriebserlaubnis
    BetreiberLandesverwaltungsamt – Landesjugendamt
    Rechtsgrundlage§ 15 KiFöG LSA; § 47 SGB VIII
    RhythmusRegister jährlich 1.11.; Förderung kommunal
    ThüringenTH
    SystemKein zentrales Landesverfahren (Statistik-Excel + § 45/47-Formulare; Förderung über örtliche Träger)
    BetreiberTMBJS; Thüringer Landesamt für Statistik
    RechtsgrundlageThürKitaG (§ 18); §§ 45, 47 SGB VIII
    RhythmusFörderung: Stichtage 1.9./1.3.
    Alle Meldewege und Datenfelder im Detail
    Herstelleroffen

    Das offene Landesportal.

    An das Portal kann sich jeder Softwarehersteller anschließen, der minutengenaue Echtdaten zu Anwesenheit, Compliance und Personal führt. Bienenstock ist ein Anbieter unter vielen, nicht der Gatekeeper. Das Portal ersetzt dabei kein bestehendes Verfahren; es legt eine Echtzeit-Dokumentations- schicht darüber, aus der sich Meldungen und Berichte ableiten lassen. Weil die Erhebungsmerkmale der Landesverfahren und der Bundesstatistik (§ 99 Abs. 7 SGB VIII) weitgehend deckungsgleich sind, genügt eine Datenbasis für beide Meldungen.

    Beispielansicht · Zielbild
    Kinder- und Jugendhilfestatistik
    KiQuTG-Fortschrittsbericht
    Landesinternes Monitoring
    Landesberichte
    -
    Kommunen live
    -
    Kitas angebunden
    -
    Schlüssel konform

    Drilldown: von Land über Kreis und Träger bis zur einzelnen Kita. Jede Ebene zeigt ihren Anbindungsstatus.

    Landesportal · Drilldown
    Beispielansicht
    Landkreis Grünberg
    - Kitas · - angebunden
    Kreis Nordfelde
    - Kitas · - angebunden
    Stadt Ahlenbach
    - Kitas · - angebunden
    Landkreis Seetal
    - Kitas · - angebunden
    Land Musterland · - Kreise- Kitas angebunden

    Berichte: Kennzahlen wählen und als Bericht oder Meldung für Compliance, Statistik und Planung erzeugen, abgeleitet aus geloggten Echtdaten.

    Landesportal · Berichte
    Beispielansicht
    Zeitraum
    Kennzahlen
    Zielformat

    Landesmeldung regelmäßig an das jeweilige Land · Bundesstatistik § 99 SGB VIII zum Stichtag 1. März, aus einer Datenbasis. Förderprozesse lesen dieselben Kennzahlen über die offene Schnittstelle; Abrechnung und Bescheide verbleiben im jeweiligen Landesverfahren.

    Landes-Dashboard mit aggregierten Kita-Kennzahlen pro Kommune in Echtzeit
    • Herstelleroffene Schnittstelle: jede Kita-Software mit Echtdaten kann sich anschließen
    • Eine Datenbasis, zwei Meldungen: das jeweilige Landesverfahren und § 99 SGB VIII (Stichtag 1. März)
    • KiQuTG-Fortschrittsberichte auf derselben Basis, jährlich auf Knopfdruck
    Datenschutz-Schild: nur aggregierte, pseudonymisierte Kennzahlen fließen an das Landesportal, keine Kinderdaten
    Datenschutz & Datensouveränität

    Kennzahlen fließen, keine Kinderdaten.

    • Nur aggregierte, pseudonymisierte Kennzahlen

      An das Portal fließen ausschließlich verdichtete Zahlen. Keine personenbezogenen Kinderdaten verlassen die Einrichtung.

    • DSGVO-konform, deutsche Server

      Verarbeitung und Speicherung erfolgen datenschutzkonform auf Servern in Deutschland.

    • Datenhoheit beim Land

      Das Land behält die Kontrolle über seine Daten, transparent geregelt und jederzeit nachvollziehbar.

    Das Landesportal ist kostenlos und quelloffen: offener Quellcode und eine herstelleroffene Schnittstelle für jeden Softwarehersteller
    Kostenlos & Offen

    Kostenlos. Open Source. Herstelleroffen.

    Das Landesportal ist kostenlos für Land, Kommunen und Träger. Der Quellcode ist offen und unabhängig auditierbar, sodass Behörden Sicherheit und Datenschutz selbst prüfen können. Und die Schnittstelle steht jedem Softwarehersteller offen, der minutengenaue Echtdaten führt. So bleibt die Kontrolle über die eigene Infrastruktur beim Land, ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter.

    Kostenlos für das LandQuellcode offen & auditierbarHerstelleroffene Schnittstelle
    Bienenstock

    Datenerfassung direkt in der Kita.

    Bienenstock ist unser eigenes System zur minutengenauen Datenerfassung direkt in der Kita: Check-in per Tablet, protokolliert am Entstehungsort. Stellen Sie das Erfassungssystem allen Kitas in Ihrem Land zu einem kleinen Preis zur Verfügung. Das Portal selbst bleibt dauerhaft kostenlos.

    Und weil das Portal herstelleroffen bleibt, kann jede andere Software mit minutengenauen Echtdaten ebenso anschließen. Sie binden sich an kein Produkt.

    Bienenstock-Datenerfassung in der Kita: ein Kind checkt sich per Tablet am Eingang ein, die Anwesenheit wird minutengenau protokolliert
    So startet ein Pilot

    In drei Schritten live.

    01

    Pilotregion definieren

    Land oder Kommune legt eine Pilotregion fest, etwa einen Landkreis oder eine Auswahl an Kitas. Ziel-Kennzahlen und das relevante Landesverfahren werden abgestimmt.

    02

    Softwarehersteller anschließen

    Jede Kita-Software mit minutengenauen Echtdaten wird über die offene Schnittstelle an das Landesportal angebunden. Herstelleroffen und ohne Wechselzwang für die Einrichtungen.

    03

    Landes-Dashboard live

    Belegung, Personalschlüssel und Compliance laufen aggregiert und protokolliert im Landes-Dashboard zusammen. Meldungen und KiQuTG-Berichte entstehen auf Knopfdruck.

    Eine Echtzeit-Dokumentationsschicht für Ihr Land

    Lassen Sie uns eine Pilotregion definieren. In einem kurzen Gespräch zeigen wir, wie eine Echtzeit- Dokumentationsschicht neben Ihrem bestehenden Landesverfahren entsteht und daraus prüfbare Ist-Nachweise werden, herstelleroffen und revisionssicher.